Grenzland-Museum-Schnackenburg

erinnern ist gut gegen vergessen

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22.11.2014Erste Ehrenmitgliedschaft verliehen.
Schnackenburg : Als erstes Ehrenmitglied wurde NDR Direktorin Elke Haferburg aufgenommen.Ulrich Bethge , erster Vorsitzender des Fördervereins,überreichte ihr im Rahmen einer kleinen Feierstunde die...   mehr


Neuigkeiten

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24.11.2014

Ehrenmitglied Elke Haferburg begrüßt.

Am Samstag 22.11.2014 erhielt die NDR Direktorin Elke Haferburg im Grenzland-Museum Schnackenburg die Ehrenmitgliedschaft überreicht. Der Förderverein zeichnet damit jedes Jahr eine Persönlichkeit aus, die...   mehr






30.05.2015

 Herzliche Einladung zum 20jährigen Bestehen des Museums.

 20 Jahre- Grenzlandmuseum  1995-2015

Das Grenzlandmuseum  Schnackenburg wurde 1995 von interessierten Bürgern gegründet. Man fand sich in einem Förderverein zusammen. Eifrig wurde Ausrüstungsgegenstände, Bilder und andere Zeugnisse der gewaltsamen Trennung Deutschlands und des unmenschlichen Grenzregimes der DDR aufgestöbert, beschafft und gesammelt. Im alten Fischerhaus am Markt fand das Museum mit einer Dauerausstellung seine Heimstatt.   Im vergangenen Jahr konnten fast 7000 Besucher in unserem Museum begrüßt werden.

                                                                              


Oktober 2015

Mattias Köhler als Ehrenmitglied ausgezeichnet.

Auszug aus der Laudatio von Vorstand Ullrich Bethge:

 

In diesem Jahr fiel die Wahl auf ein Schnackenburger Urgestein - Matthias Köhler - ein Sohn der Stadt und erfolgreicher Unternehmer, der schon seit vielen Jahren dem Museum und seinen Aufgaben freundschaftlich zugetan ist. Immer wieder unterstützt er unsere Bemühungen mit finanziellen Zuwendungen und Sachspenden , die uns mit tiefer Dankbarkeit erfüllen.

 

Die Wahrheit ist: ohne die Mithilfe von Menschen, wie Matthias Köhler, gäbe es das Museum gar nicht. Nur aus dem Aufkommen der Eintrittsgelder ist ein solches Haus nicht zu erhalten, staatliche Förderung bekommen wir leider nicht. Dennoch sind wir der Auffassung, das Generalthema unserer Ausstellung, die stetige Erinnerung an Teilung, Grenze und schlussendlich an die Wiedervereinigung unseres Landes sind heute und in Zukunft wichtiger denn je.

Die Gesellschaft braucht Orte der Erinnerung, um aus vergangenen Fehlern zu lernen.

Schnackenburg, Oktober 2015